Transport

 

Tipps für den Transport

 

 

Die Sicherheit des Tieres sollte immer an erster Stelle stehen. Unumgänglich ist also eine stabile Transportbox, die nicht zu klein ist, damit sich das Kaninchen noch bewegen kann. Die Box muss auf dem Autositz festgeschnallt werden. In die Transportbox gehört ein Tuch, damit das Tier nicht auf dem glatten Boden wegrutscht. Vor allem bei längeren Fahrten sollte auch etwas Fressbares bereitliegen. Dabei können natürlich die Vorlieben des Kaninchens bedacht werden. Heu, Möhre, Apfel, ein paar Löwenzahnblätter, Salatgurke für die Flüssigkeit, das was Ihr Kaninchen gern frisst, können Sie mit in die Box legen. Bei langen Fahrten sollte dem Kaninchen zwischendurch Wasser angeboten werden. Bitte hängen Sie keine Trinkflaschen an die Box. Bei einer Bremsung kann sich das Kaninchen daran verletzen. Als gute Flüssigkeitslieferanten haben sich auch Gurkenstücke erwiesen.

Für die meisten Kaninchen stellt der Transport Stress dar. Mittlerweile sind besonders Bachblüten sehr beliebt geworden, um die Tiere etwas zu unterstützen. Es gibt fertige Mischungen (Notfallglobulis), die man im Zoohandel, Kaninchenshops oder in der Apotheke bekommt. Alternativ kann man die alkoholfreie Mischung „Rescue Remedy“ als Tropfen kaufen oder in der Apotheke mischen lassen. Beachten Sie dabei, dass diese Mischungen meist nur 4 Wochen haltbar sind.

Bitte sehen Sie von einem Transport bei extremen Wetterbedingungen ab, sowohl im Winter, als auch im Sommer.